Von autokosmetik Lilienthal ·
Warum Sitze besonders leiden
Sitzflächen, Lehnen und Türverkleidungen sind im Alltag am stärksten beansprucht: Hautkontakt, Kleidung, Getränke und Sonne hinterlassen Spuren. Leder kann austrocknen, Polster verfärben sich und nehmen Gerüche auf.
Der professionelle Ablauf
- Vorreinigung: Aussaugen und Vorbehandlung der Flächen.
- Tiefenreinigung: Sprühextraktion bei Stoff, Spezialreiniger bei Leder.
- Pflege: Lederlotion bzw. Polsterpflege – das Leder wird nicht ausgetrocknet.
- Imprägnierung: optional, damit neue Flecken weniger leicht haften.
Trocknungszeit und Ergebnis
Je nach Witterung trocknen die Polster in 2–4 Stunden. Alte Flecken lassen sich in den meisten Fällen entfernen – eine Garantie können wir dafür nicht geben.
Hausmittel mit Vorsicht
Zu viel Wasser, aggressive Reiniger oder Scheuermittel können Polster und Leder beschädigen. Bei Leder gilt: lieber nicht experimentieren, sondern gezielt reinigen und pflegen lassen.
Flecken richtig behandeln
Frische Flecken sofort mit einem saugfähigen Tuch abtupfen – nicht reiben, sonst wird die Flüssigkeit tiefer in das Material gedrückt. Verwenden Sie wenig Wasser und keine scharfen Haushaltsreiniger. Alte oder unklare Flecken überlassen Sie besser einer Fachreinigung.
Leder regelmäßig pflegen
Leder verliert mit der Zeit Fett und Feuchtigkeit und wird dadurch spröde. Regelmäßige Reinigung und Pflege mit einer geeigneten Lederlotion hält es geschmeidig. Direkte Sonneneinstrahlung und starke Hitze im geparkten Fahrzeug beschleunigen das Austrocknen – ein Sonnenschutz hilft.
Wann ein Profi sinnvoll ist
- Alte, eingetrocknete Flecken, die Hausmittel nicht lösen.
- Verfärbte oder stark verschmutzte Sitzflächen.
- Gerüche, die im Polster sitzen.
- Vor dem Verkauf oder der Leasingrückgabe.




